Familie Anderson verliebte sich Hals über Kopf in den kleinen Welpen mit den ozeanblauen Augen, als sie einen Hund adoptieren wollten. Allerdings ahnten sie in diesem Moment noch nicht, dass es sich dabei keineswegs um einen normalen Hund handelte. Dies wurde ihnen erst bewusst, als der Tierarzt beim Anblick des kleinen Welpen die Polizei rief…
Ohne zu wissen, was sie erwartete, bekam die Familie viel mehr als sie glaubten…
Was war los?

Das Ehepaar Billy und Erica wussten zunächst nicht, was sie von dem Ganzen halten sollten. Der Tierarzt sagte nichts, als er ihren Hund weg brachte. Was war nur los? Hatte das alles vielleicht mit dem komischen Verhalten von letzter Nacht zu tun? Oder gab es da noch mehr?
Die Polizei war auf dem Weg

Zehn Minuten nachdem er mit dem Hund verschwunden war, kam der Tierarzt zurück ins Wartezimmer. Ihr Hund allerdings war nicht dabei… Direkt erklärte der Arzt den beiden, dass er die Polizei rufen musste und diese auf dem Weg zur Praxis seien. Billy und Erica hatten keine Ahnung, was los war…
Wie konnten sie nur so naiv sein?

Tim, der kleine Sohn der beiden, schrie und weinte, dass er seinen Hund wieder haben möchte. Als der Tierarzt dann allerdings anfing, das Ganze zu erklären, verstand das Paar alles. Sie fragten sich, wie sie nur so naiv sein konnten?
Man muss allerdings ein bisschen weiter vorn ausholen, um die ganze Hintergrundgeschichte zu verstehen…
Lernen Sie die Andersons kennen

Die Familie Anderson ist eine junge Familie, die in Vermont ihr Zuhause haben. Billy, seine Frau Erica und der vier Jahre alte Sohn Tim leben zusammen in einer Vorstadt, und vor kurzem war die Familie sehr traurig. Sie waren gerade erst in die neue Stadt gezogen und wussten noch nicht viel über ihr neues Zuhause. Ihre Traurigkeit hatte einen ganz bestimmten Grund.
Das war Rio

Vor kurzem hatte die Familie ihr Haustier Rio verloren. Seit elf Jahren gehörte dieser zur Familie und war wahrhaftig zu einem richtigen Familienmitglied geworden. Er war auch der erste Freund, den Billy hatte, als er mit 16 Jahren von zuhause weggelaufen war.
Weit weg von den Eltern

Billy hatte damals keine leichte Situation in seinem Zuhause gehabt. Seine Eltern waren emotional und verbal ausfallend zu ihm und überwachten ihn so sehr, dass es schier unmöglich für ihn war, Freunde zu finden. Billy träumte daher oftmals von einer Welt, weit weg von seinen Eltern. Als er dann endlich von zuhause raus kam, kaufte er sich einen Hund.
Für immer beste Freunde

Die ersten beiden Jahre waren es nur Billy und Rio, die beste Freunde wurden. Für den jungen Mann war es schwierig, alleine zurechtzukommen, aber dadurch dass er Rio an seiner Seite hatte, wurde sein Schmerz gelindert. Und er war immer bei allen wichtigen Ereignissen dabei – auch beim ersten Date mit Erika, sowie bei der Geburt von Söhnchen Tim.
Unglaublich traurig

Rio war der beste Freund der Familie, und er war für Sohn Tim genauso wichtig, wie für Billy. Als Rio weg war, waren die Dinge deshalb nicht mehr wie vorher. Die Familie war unglaublich traurig darüber, aber ihnen wurde klar wie sie das Problem lösen könnten.
Einen neuen Hund kaufen

"Und wenn wir uns einen neuen Hund kaufen?“ Noch während er es aussprach, wurde Billy bewusst, dass er sich dem Ganzen nicht so sicher war. Erica schüttelte ihren Kopf, denn ihr war klar, dass es noch zu früh war, einen neuen Hund zu bekommen. Rio hatte ihrem Mann und auch ihrem Sohn so viel bedeutet, dass Erica überrascht war, dass der Hund nun so schnell ersetzt werden sollte. Allerdings war ihr auch bewusst, dass es ein großes Loch in Hundeform in ihrem Leben gab, welches gefüllt werden sollte.
Für eine Veränderung bereit

Das Paar sprach noch einige Male darüber. Erica war etwas besorgt darüber, dass Billy zu schnell handeln würde. Billy tat deshalb sein Bestes, um seine Frau davon zu überzeugen, dass er bereit war. Er konnte sie schließlich überzeugen, und die beiden waren sich einig darüber, einen neuen Hund in ihr Leben zu lassen. Allerdings hatten die Hürden gerade erst angefangen.
Es sollte ein Husky werden

Zunächst musste die Familie entscheiden, welche Rasse sie gerne hätten. Sie entschieden sich schließlich für einen Husky. Auch Rio war ein Husky, weshalb Sohn Tim sich sicherlich freuen würde. Die Familie begann also, im Internet nach einem Züchter mit Lizenz zu suchen, denn Tim wollte unbedingt einen Welpen.
Online auf der Suche

Das Paar kannte sich mit der Hundezüchtung nicht aus, und dachte, im Internet würden sie die meisten Möglichkeiten finden. Nachdem sie lange gesucht hatten, fanden sie zwei Züchter für Huskys. Sie entschieden sich also, einen Wochenendausflug zu den beiden Züchtern zu unternehmen. Die Reise erwies sich jedoch leider als eher enttäuschend…
Ein komisches Gefühl

Beim ersten Züchter hatte Billy von Anfang an nicht das richtige Gefühl. Die Welpen waren zwar unglaublich süß und Tim und Erica spielten liebevoll mit ihnen, allerdings gab die Umgebung Billy ein ungutes Gefühl. Das Gehege der Hunde empfand er als ungemütlich, und die Kosten fand er ebenfalls als sehr fragwürdig.
Schon verkauft

Als sie beim zweiten Züchter ankamen, hatten sie noch weniger Glück. Hier war zwar alles sauberer und der Züchter schien sich gut um die Tiere zu kümmern. Allerdings erklärte der Züchter direkt bei der Ankunft, dass er die letzten beiden Welpen bereits online verkauft hatte. Nun war das Ehepaar ratlos, was sie tun sollten.
Ein Besuch im Tierheim

Alle waren wieder traurig und entmutigt, dass die Reise mehr oder weniger umsonst gewesen war. Billy und Erica beschlossen, nach Hause zu gehen und dort einen neuen Plan zu machen. Als sie jedoch auf dem Weg waren, entdeckte sie zufällig ein Tierheim. War das vielleicht Schicksal?
Zwischenstopp

Erica war sofort begeistert. Da sie die Hoffnung zuerst verloren hatten und etwas traurig war, baute sie das Schild am Straßenrand etwas auf. Sie bat Billy, anzuhalten und dem Tierheim einen Besuch abzustatten. Irgendwie hatte sie im Gefühl, dass sie hier Glück haben würden. Sie entschieden sich, der Sache eine Chance zu geben.
Ihnen fiel etwas auf

Die kleine Familie war in der Nachbarstadt unterwegs und erwartete keine große Auswahl in dem Tierheim. Und damit lagen sie richtig. Der Besitzer des Tierheims erklärte ihnen, dass sie gerade nur fünf Hunde da hätten, und davon nur zwei Welpen seien. Einer der beiden Welpen fiel ihnen jedoch sofort ins Auge…
Unglaubliche Augen

Und als auch der kleine Tim vor Begeisterung aufrief, war Erica klar, dass sie das gleich dachten. Der Welpe sah genauso aus wie ein Husky, oder zumindest musste ein Elternteil des Hundes ein Husky sein. Allerdings war das Faszinierende an dem Welpen seine unglaublichen Augen.
In Adoption

Die Augen des Kleinen waren strahlend blau – noch nie hatten sie so blaue Augen bei einem Hund gesehen. Der Welpe war etwas schüchtern aber schien zu lächeln, während er noch etwas Abstand hielt. Er verhielt sich anders als die restlichen Hunde, die vor Aufregung hüpften und um Aufmerksamkeit rangen. Der Welpe mit den blauen Augen dagegen starrte wie in Alarmbereitschaft auf die Tür.
Ohne Identifikation

Der Mitarbeiter des Tierheims erklärte der Familie, dass der Hund erst in der letzten Nacht vor die Tür gesetzt wurde und sich erst noch mit der neuen Umgebung vertraut machen müsse. Da er allerdings so neu war und keinen Chip hatte, wusste man so gut wie nichts über das Tier. Die Familie Anderson entschied sich trotzdem dafür, den Welpen zu adoptieren. Es gab jedoch eine Hürde.
Sie machten eine Ausnahme

Das Tierheim erklärte, dass sie die Tiere normalerweise nicht ohne abgeschlossene Identitätsprüfung gehen lasse. Da es jedoch eine kleine Stadt war und das Tierheim noch kleiner, gab es seit längerem keine Adoption. Deshalb entschied sich das Tierheim dazu, für die Familie eine Ausnahme zu machen und den Welpen abzugeben. Ob sie es bereuen würden?
Unterzeichnung der Papiere

Die Familie war glücklich und ging mit dem Mitarbeiter ins Büro, um die Papiere zu unterschreiben. Es schien Schicksal zu sein, und sie konnten den Welpen nicht gehen lassen. Währenddessen spielte Sohn Tim bereits mit dem neuen Hund, der sich nun bereits ein bisschen an den kleinen Jungen gewöhnte.
Glücklich

Nach etwa einer Stunde waren alle Papiere unterzeichnet und die Familie machte sich zusammen mit dem neuen Familienmitglied auf den Weg nach Hause. Alle waren sehr aufgeregt und glücklich, vor allem der kleine Tim, der in dem Hund bereits einen neuen Freund gefunden hatte. Leider sollte das Glück der Familie nicht lange andauern.
Eine Erkenntnis

Schon band sollte eine neue Erkenntnis die Freude der Familie stehlen. Eine der Bedingungen des Tierheims, um den Hund mitzunehmen, war es, ihn aus gesundheitlichen Gründen beim Tierarzt durchchecken zu lassen. Das Tierheim hatte dazu keine Möglichkeit gehabt, das der Hund gerade erst angekommen war. Die Familie ahnte nicht, was der Besuch auslösen würde…
Blue kommt zuhause an

Tim hatte den kleinen Hund passenderweise dem Namen "Blue" gegeben, und die Familie bekam gleich am nächsten Tag einen Termin beim Tierarzt. Für den heutigen Tag konnte der Kleine sich also in seinem neuen Zuhause zunächst eingewöhnen.
Erste Hausbesichtigung

Als die Familie nach Hause kam, war Blue sehr aufgeregt und hatte viel Energie. Sie beobachteten den Kleinen dabei, wie er jede Ecke seines neuen Zuhauses schnupperte und schließlich in seinem neuen Körbchen endete, wo er erschöpft einschlief. Für ihn war es ein langer und aufregender Tag gewesen.
Sie kannten die Wahrheit nicht

Schnell hatte die Familie sich in den kleinen Hund verliebt. Sie waren sehr glücklich darüber, ihn mit nach Hause genommen zu haben und sahen ihrem kleinen Hund stundenlang beim Schlafen zu. Allerdings gab es so viele Dinge, die sie nicht über ihn wussten…
Zeit für's Bett

Die Familie ging bald darauf selbst ins Bett. Blue hatte bereits seit einiger Zeit fest geschlafen, so dass sie sich wohl damit fühlen, ihn nun alleine zu lassen. Auch für die Andersons war der Tag lang und voller Emotionen gewesen, und sie hatten am nächsten Morgen schon früh den Termin beim Tierarzt.
Der ideale Ersatz?

Die Familie war endlich wieder richtig glücklich. Sie fühlten sich, als hätten sie einen perfekten Ersatz für ihren geliebten Rio gefunden, auch wenn man diesen natürlich wirklich nicht ersetzen konnte. Leider sollte ihr Glück wieder nicht lange anhalten. Und zwar nicht einmal annähernd.
Nächtliches Erwachen

Gegen 2 Uhr in der Nacht wurden alle drei von einem lauten Heulen wach. Billy erschreckte sich und musste sich erstmal beruhigen, als er sich den Schlaf aus den Augen rieb. Schließlich ging er nach unten, um nach dem kleinen Blue zu sehen.
Billys Computer

Der kleine Hund war natürlich nicht mehr an seinem Schlafplatz. Stattdessen fand Billy ihn komischerweise neben seinem PC vor. Billy war davon etwas verwirrt, denn er hatte noch nie einen Hund gesehen, der so auf einen Computer reagiert hatte…
Verschließen der Bürotür

Blue hörte erst mit dem Heulen auf, als er von Billy abgeholt und vom PC weggetragen wurde. Dieser brachte ihn zurück zu seinem Schlafplatz. Blue hatte sich nicht viel gewehrt und Billy war zu müde, sich weiter Gedanken darüber zu machen. Er schloss die Tür von seinem Büro und ging wieder ins Bett. Die restliche Nacht hörte er kein Heulen von Blue mehr.
Blue war nicht mehr im Bett

Am folgenden Tag fanden die Andersons den kleinen Blue schlafend vor Billys Bürotür. Sie wussten nicht, wie lange dieser bereits dort war und vor allem wussten sie nicht, warum. Irgendwie schien Blue von Billys Computer angezogen werden zu sein, obwohl er ihn nicht einmal sehen konnte. Vielleicht spürte er irgendwas?
Besuch beim Tierarzt

Die Familie hatte jedenfalls nicht viel Zeit, nach einer Erklärung für Blues komisches Verhalten zu suchen. Sie hatten nämlich schon in einer Stunde ihren Termin mit Blue beim Tierarzt. Blue jedoch schien komischerweise immer noch unglaublich müde zu sein. Hatte er gar nicht geschlafen?
Zusammen als Familie

Eigentlich wollten die Andersons Tim zu Hause lassen, weil sie davon ausgingen, eine Weile im Wartezimmer zu verbringen. Tim wollte Blue jedoch nicht aus den Augen lassen, also gingen die drei zusammen zum Tierarzt. Bald jedoch wünschten sie sich, Billy wäre alleine dort hingegangen…
Wartezeit eingeplant

Als die Familie beim Tierarzt ankam, war dort bereits sehr viel los. Die Familie musste einige Zeit im Wartezimmer verbringen, und Blue zog die volle Aufmerksamkeit der Leute auf sich. Einerseits wegen seiner tollen Augen, andererseits wegen seiner etwas merkwürdigen Eigenschaften.
Alle Augen auf Blue

Keiner der Leute im Wartezimmer hatte je einen Welpen mit solch blauen Augen gesehen und den Andersons wurden viele Fragen gestellt. Allerdings konnten sie kaum eine davon beantworten, da sie selbst noch keine Zeit hatten, etwas zu recherchieren. Warum also hatte Blue so strahlend blauen Augen?
Suche nach Antworten

Da sie in diesem Moment erstmals Zeit hatten, beschlossen sie, im Internet zu recherchieren. Allerdings konnten sie natürlich nicht viel Information dazu finden. Blues Augen schienen also noch seltener zu sein, als die Familie zunächst gedacht hatte.
Pigmente können nicht erzeugt werden

Alles war sie als logische Erklärung finden konnten, war wenig überraschend. Zellen können wohl solche Augen verursachen, wenn sie keine Pigmente bilden können. Dies sei wohl selten, aber nicht unmöglich. Die Familie hoffte, dass der Tierarzt ihnen weiterhelfen könnte, sobald sie an der Reihe waren.
Komische Reaktion der Rezeptionistin

Die ganze Aufmerksamkeit um Blue hatte auch die Empfangsdame mitbekommen. Nachdem ihr klar wurde, um was es ging, rief sie komischerweise den Tierarzt an und bat ihn, die nächsten Termine nach hinten zu schieben, um die Andersons vorher ranzunehmen…
Die Andersons sind an der Reihe

Kurz darauf betrat der Tierarzt schließlich selbst das Wartezimmer. Er sprach nicht viel, sagte den Andersons schließlich nur, dass sie nun an der Reihe waren und noch einen Moment warten sollten. Billy war darüber überrascht, denn er hatte noch mindestens eine weitere Stunde Warten eingeplant. Wieso also kamen sie plötzlich so schnell dran?
Blue wird weggenommen

Der Tierarzt holte Blue alleine ab, schaute sich den aufgeregten kleinen Welpen kurz an, und nahm ihn mit in sein Büro. Billy verstand die Situation nicht, denn er dachte, sie würden den kleinen Hund ins Büro begleiten dürfen, um ihn abzulenken. So war es damals mit Rio auch gewesen.
Im Büro des Tierarztes

Die Andersons warteten, bis der Tierarzt zehn Minuten später wieder ins Wartezimmer zurückkehrte. Allerdings hatte er zur Überraschung der Familie Blue nicht bei sich. Bevor sie allerdings weitere Fragen stellen konnten, nahm der Tierarzt sie mit in ein anderes Zimmer. Nun begann er endlich, die Situation aufzuklären…
Die Polizei informiert

Er erklärte, dass er die Polizei informiert habe und diese bald hier sein würde, um Blue abzuholen. Billy und Erica waren erschrocken darüber, und der kleine Tim fing an zu weinen. Er schrie, dass er seinen Blue zurück haben wollte…
Der Hund eines Tech- CEO's

Der Tierarzt erklärte der Familie, dass er vor einigen Tagen einen Bericht über den vermissten Hund eines sehr reichen Tech-CEO's gelesen hatte. Und Blue passte anscheinend perfekt zu der Beschreibung dessen. Außerdem bot der CEO eine große Belohnung für das Auffinden seines besonderen Hundes an.
Eine reine Vorsichtsmaßnahme

Der Tierarzt sagte den Andersons, dass diese sich nicht in Schwierigkeiten befanden, allerdings wollte er zunächst die Polizei rufen, bevor er die Familie informierte. Er befürchtete, dass die Liebe zu ihrem neuen Hund bereits so groß sein könnte, dass sie mit ihm weglaufen würden.
Eintreffen des CEO's

Ungefähr 30 Minuten später kam der CEO zusammen mit der Polizei ins Büro des Tierarztes. Dort setzten sich alle zusammen, und er bewies der Familie, dass der Welpe zu ihm gehörte. Blue war noch nicht gechipt, weil sein Besitzer davor noch keine Zeit dafür gehabt hatte.
Nun machte alles Sinn

Nun verstand die Familie, wieso Blue so von Computern angezogen zu sein schien. Er hatte im Büro des CEO die ganze Zeit damit zu tun und reagierte darauf, weil diese ihm bekannt vorkamen und in an seine Vergangenheit erinnerten.
Blue musste zurückgegeben werden

Die Andersons hatten keine andere Wahl, als Blue seinem alten Besitzer wiederzugeben. Tim war sehr enttäuscht, denn ihn interessierte es natürlich nicht, dass der CEO Blues Besitzer war. Für ihn war Blue sein Welpe. Allerdings gab es auch eine gute Nachricht…
Ein Finderlohn

Wie der Tierarzt bereits erwähnt hatte, gab es eine Belohnung für das Auffinden des Hundes. Der CEO wollte sie den Andersons gerne geben. Außerdem erlaubte er ihnen, North (das war Blues eigentlicher Name) immer sehen zu können, wann sie wollten.
Ein neuer Hund

Nur wenige Wochen später fand die Familie schließlich einen neuen Husky-Welpen. Dank dem Geld des CEO's konnten sie einen teureren Welpen erwerben, bei dem sie sicher sein konnten, dass er gut aufgezogen wurde und vollständig überprüft. Schnell konnten sie den neuen Welpen genauso lieben wie Blue, und sie waren sehr glücklich mit ihrem neuen Familienmitglied.