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Im Angesicht des Todes: Schlangen

Ami Ciccone

Es gibt unzählige Tiere und auch Reptilien, die bei vielen Menschen beliebt sind. Doch heute reden wir über eine Spezies der Welt, die überhaupt nicht angenehm ist. Außerdem können sie für viele andere Tiere, sowie auch für uns Menschen eine große Gefahr darstellen: Die Schlangen. Zwar gibt es unzählige Arten, die nicht giftig sind und möglicherweise höchstens einen kleinen Schrecken einjagen können, doch gibt es unter den 3000 unterschiedlichen Schlangenarten, die es heute auf der ganzen Welt gibt, 400 extrem giftige, die nicht nur gefährlich, sondern sogar tödlich sind. Also sollten Sie auf eine dieser folgenden Schlangen treffen, dann suchen Sie besser schnell das Weite.

 

Königskobra

Besonders der indische Urwald und auch andere Gebiete in Asien beheimaten unzählige Giftschlangen. Eine dieser ist die legendäre Königskobra. Diese ist nicht nur extrem giftig, sondern auch ziemlich lang, denn sie kann 6 Meter lang werden und gehört laut der offiziellen Klassifizierung nicht zur Familie der Kobras. Wer aber auf solch ein Exemplar trifft, wird sich darüber sicherlich keine Gedanken machen, denn die Königskobra hat so viel Gift, dass sie sogar einen Elefanten damit töten kann, von einem Menschen gar nicht zu sprechen. Das einzig Beruhigende ist, dass diese Schlangen hauptsächlich ihr Gift zur Jagd auf andere Tiere, sowie Echsen und Schlangen benutzen und nur selten Menschen angreifen.

 

Gemeine Sandrasselotter

Die gemeine Sandrasselotter ist eine unglaublich schnelle Schlange, die in Asien zu finden ist und hauptsächlich in China und Indien vorkommt. Dieses nachtaktive Tier greift blitzschnell an und ein Biss hat in Sekundenschnelle verheerende Ausmaße. Neben einer starken Schwellung der Stelle, wird es zu Blutungen aus dem Mund kommen und der Herzschlag langsam nachlassen, wobei der Blutdruck so stark absinkt, dass es zum Tode führen kann. Dadurch kann ein Opfer dieser Schlange sogar wochenlang Höllenqualen erleben oder innerhalb von einem Tag sterben. Ein Mensch sollte unverzüglich Hilfe in einem Krankenhaus suchen, um einen Biss der gemeinen Sandrasselotter zu überleben.

 

Schwarze Mamba

Eine weitere bekannte und extrem unheimliche Schlange ist die Schwarze Mamba. Diese ist in Afrika beheimatet und ist jährlich für mehrere Todesfälle verantwortlich. Sie zählt zum einen zu den giftigsten Schlangen und kann auch noch mehrmals aufeinander zubeißen, um ihrem Biss eine größere Wirkung zu geben. Doch auch nur ein einziger Biss kann innerhalb von nur einer Viertelstunde zum Tod führen, denn die Menge des Gifts könnte bis zu 25 Menschen gemeinsam töten. Deshalb ist fast jede Attacke einer dieser Schlangen tödlich. Es gibt kaum Überlebende von Bissen einer Schwarzen Mamba.

 

Afrikanische Baumschlange

Die Afrikanische Baumschlange ist eine etwas andere Schlange in dieser Liste, denn ihr Biss unterscheidet sich von anderen ungemein ist aber nicht weniger gefährlich. Diese Schlange lebt, wie der Name schon sagt, in den Bäumen und ist hauptsächlich in der Subsahara und in Südafrika zuhause. Die afrikanische Baumschlange kann ihren Kiefer enorm (170 Grad) weit öffnen und hat sogar unterschiedliche Gifte. Ein Biss von ihr scheint zunächst harmlos zu sein, da er nicht sofort zu spüren ist, doch nur wenige Stunden später kann er tödliche Auswirkungen haben, sollte kein Gegengift eingenommen werden.

 

Schwarze Tigerotter

Eine sehr tödliche Schlange ist die schwarze Tigerotter. Ein Biss von ihr kann einen Menschen in einer halben Stunde in den Tod schicken, auch wenn es normalerweise 6 Stunden und bis zu einem Tag lang dauern kann. Ein Opfer dieser Schlange spürt zunächst Taubheit und Hitze an der Stelle, wo es gebissen wurde bis es zu schwerwiegenderen Symptomen kommt. Die Schwarze Tigerotter ist aber eigentlich nicht aggressiv und scheut die Menschen. Sollte sie sich jedoch bedroht oder angegriffen fühlen, reagiert sie mit einem Biss, der wie schon erwähnt zum Tode führen kann.

 

Inlandtaipan

Doch nicht nur Asien und Afrika beherbergen tödliche Schlangen, sondern auch Australien ist Heimat vieler tödlicher Tiere, darunter befindet sich der Inlandtaipan. Ein Biss eines dieser Exemplare strömt Neurotoxin und Taipoxin in den Körper des Opfers, was sofort zu Blutungen und Atemnot, sowie Lähmung führt. Auch Muskelschäden sind eine Folge dieses starken Gifts. Doch auch wenn der Inlandtaipan zu den giftigsten Schlangen der Welt zählt, da ein Biss in einer halben Stunde bis zu einer Stunde zum sicheren Tod führt, ist diese Schlange eher scheu und flieht eher, als dass sie angreift. Doch sollte man darauf nicht vertrauen.

 

Östliche Braunschlange

Eine weitere australische Schlange, die auch in Indonesien und Papua-Neuguinea zu finden ist, ist die Östliche Braunschlange. Sie zählt zu den weltweit giftigsten Landschlangen und steht in der Liste der tödlichsten Schlangen dieser Art von Schlangen auf Platz 2. Auch ein nicht tiefer Biss und nur ein wenig Gift dieser Schlange können einen erwachsenen Menschen umbringen und brauchen sofortige Behandlung. Diese Schlange ist überhaupt nicht scheu und sehr aggressiv, was auch der Grund dafür ist, dass mehr als die Hälfte aller fatalen Schlangenangriffe in Australien von dieser Schlange ausgeführt wurden.

 

Insel-Lanzenotter

Die Bothrops insularis oder auch Insel-Lanzenotter, ist die erste südamerikanische Schlangenart in dieser Liste. Sie ist in den Tiefen der Tropen in Südamerika zuhause. Die Insel-Lanzenotter zählt zu den Vipern und ist deshalb sehr aggressiv und lässt sich leicht reizen. Das Problem dabei ist, dass sie zwar nachtaktiv ist, aber auch tagsüber sowohl auf dem Land, als auch im Wasser und auf Bäumen zu finden ist. Sie ist ebenso giftig wie die vorher genannten Schlangen, aber auch bei einer schnellen Behandlung mit Gegengift kann ein Biss zu Gedächtnisverlust und andere physische Folgen haben.

 

Diamant-Klapperschlange

Die Diamant-Klapperschlange ist in Nordamerika zu finden und sie ist nicht nur extrem giftig, sondern auch ziemlich groß, denn sie kann 2,5 Meter lang werden und fast 5 Kilo wiegen. Damit ist sie die größte Schlange in ihrem Gebiet. Auch wenn Klapperschlangen allgemein als sehr aggressiv angesehen werden, so ist diese doch eher friedlich. Sie greift Menschen grundsätzlich nur an, wenn sie sich bedroht fühlt oder angefasst wird, beispielsweise um sie zu fangen. Auch deshalb klappert sie mit ihrem Schwanz, um ihre Opfer vorher zu warnen und bei diesem Geräusch sollte man so schnell wie möglich Abstand nehmen.

 

Texas-Klapperschlange

Eine weitere amerikanische Schlange ist die Texas-Klapperschlange. Sie ist auch eine Klapperschlange, doch im Gegensatz zur Diamant-Klapperschlange greift sie unfassbar häufig Menschen an. So ist sie verantwortlich für die meisten Schlangenangriffe in Nord Mexiko und trägt auch eine große Anzahl zu den Gesamt-Schlangenbissen in den USA bei. Auch diese ist ziemlich giftig und auch wenn sie ihre Opfer mit ihrem Klapperschwanz vorwarnt, so greift sie doch so schnell an, dass sich sowohl Tiere als auch Menschen nur selten vor ihren Angriffen retten können. Nach einem Biss der Texas-Klapperschlange sollte auch so schnell wie möglich ein Krankenhaus für ein Gegengift aufgesucht werden.

 

Philippinische Kobra

Es ist allgemein bekannt, dass Kobras zu den giftigsten Schlangen der Welt zählen. Doch die Philippinische Kobra ist die giftigste Kobra überhaupt. Diese Schlange ist wie der Name schon sagt auf den Philippinen zu finden. Doch nicht nur wegen ihres extrem tödlichen Gifts ist sie gefährlicher als die anderen Schlagen ihrer Art, denn sie kann ihr Opfer aus einer Entfernung von bis zu 3 Meter angreifen, denn sie spuckt dieses mit ziemlicher Kraft. Das Gift lähmt sofort das Nervensystem und nicht nur die Muskeln, sondern auch die Atmung wird in kürzester Zeit außer Gefecht gesetzt.

 

Puffotter

Die Bitis arietans oder auch Puffotter genannt, hört sich zwar nicht so schlimm an, ist aber eine der tödlichsten afrikanischen Schlangen. Sie ist hauptsächlich in der Savanne und in Grüngebieten Afrikas zu finden. Ihre Besonderheit sind ihre extrem langen Zähne, die mehr Gift als andere Schlagen produzieren und damit besonders für Menschen, aber auch für Tiere extrem gefährlich und sogar tödlich sind. Schauen Sie sich das Bild dieser Schlange sehr gut an, denn wenn Sie auf diese in ihrem natürlichen Umfeld treffen, könnte das das letzte sein, was Sie in Ihrem Leben sehen werden.

 

Brillenschlange

Die Brillenschlangen zählen zu den ikonischsten Schlangen der Welt, da sie ein beeindruckendes Aussehen haben. Vielleicht auch deshalb werden diese häufig für die berühmten indischen Schlangenbeschwörungen benutzt und sind eine der vielen Touristenattraktionen des Landes. In Indien ist die Brillenschlange die Schlange, die am häufigsten beißt und ihre Bisse haben fatale Auswirkungen, die nur Minuten später bis zu 2 Stunden später zu Lähmung der Muskulatur und der Atmung führt. In den meisten Fällen führt ein Biss einer Brillenschlange auch zu einem Herzinfarkt und wenn man sich in diesem Fall nicht in einem Krankenhaus befindet, kann dies tödlich enden.

 

Kettenviper

Eine weitere asiatische Schlange ist die Kettenviper, die in Südostasien zu finden ist. Diese zählt zu den tödlichsten Schlangen überhaupt und das liegt daran, dass sie nicht nur extrem giftig ist, sondern auch besiedelte Gebiete nicht meidet, sondern dort häufig zu finden ist und sehr aggressiv alle Menschen und Tiere angreift, die ihr in den Weg kommen. Übrigens zischt keine Schlange so laut wie die asiatische Kettenviper. Als wenn man in Südostasien ein Zischen hört, sollte man lieber vorsichtig sein und das Schlimmste erwarten. Außerdem sollte man sich am besten aus dem Staub machen, denn diese Schlange hat einen fatalen Biss.

 

Indischer Krait

Eine indische Schlange, die man unter allen Umständen meiden sollte, ist der Indische Krait. Diese Schlangenart wird bis zu 1,5 Meter lang und ist für ihren flachen Kopf bekannt. Der Indische Krait ist nachtaktiv und versteckt sich tagsüber vor jeder Bewegung um ihn herum, doch sollte man ihn trotzdem nicht direkt konfrontieren. Nachts aber verwandelt er sich total und wird zu einer der gefährlichsten Schlangen der Welt und ist sehr reizbar. Sie können sich wahrscheinlich schon denken, dass auch hier direkt Hilfe aufgesucht werden muss, doch auch wenn im Krankenhaus der Tod verhindert werden kann, kann ein Biss des Indischen Krait auch Lähmung und gewisse Gehirnschäden zur Folge haben.

 

Terciopelo-Lanzenotter

Wieder zurück in Amerika, stellen wir Ihnen eine weitere Schlangenart vor, die meist in Mittelamerikas Regenwäldern zu finden ist. Die sogenannte Terciopelo-Lanzenotter kann 2,5 Meter lang werden und ist mit 10cm ziemlich dick. Es handelt sich hierbei um die am häufigsten vorkommende Schlangenart und auch die bissigste, denn die meisten Schlangenbisse in dieser Region gehen auf dieses Exemplar zurück. Die Terciopelo-Lanzenotter injiziert mit ihrem Biss das sogenannte Hämotoxin Gift, das tödlich wirken kann, falls es nicht behandelt werden sollte. Auch diese hat noch weitere Auswirkungen und kann wie andere Schlangenbisse zu Amputationen und anderen Folgen führen.

 

Vielgebänderter Krait

Eine weitere Schlange aus Asien ist der Vielgebänderte Krait, der mehrere Namen hat und auch als Chinesischer Krait oder Vielbinden-Bungar bekannt ist. Diese ist in ganz Südostasien zu finden, aber hauptsächlich in Zentral-und Südchina zuhause. Auch diese Schlange ist wie die meisten in dieser Liste extrem tödlich und die Sterberate liegt abhängig von der Schnelligkeit der Behandlung bei 25-100 Prozent, was nicht wirklich rosige Aussichten sind, sollte man einem dieser Tiere begegnen. Wenn Sie also eine Reise nach China oder Südostasien planen, sollten Sie sehr achtsam vorgehen, um Schlangen im Allgemeinen zu meiden.

 

Blaue Bauchdrüsenotter

Auch die Blaue Bauchdrüsenotter ist in Südostasien zuhause. Sie ist auch unter dem Namen Blaue Korallenschlange bekannt und kann sehr gut identifiziert werden. Doch das wird Ihnen nicht viel bringen, denn ein Biss dieser extrem giftigen Schlange ist 16 Mal tödlicher, als der Biss einer Kobra. Also können Sie vorgewarnt sein. Doch wie schon gesagt, egal ob Sie eine Schlange erkennen oder nicht, sollten Sie besonders in Südostasien um Orte, an denen Schlangen vorhanden sein könnten, einen großen Umweg machen, denn die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich groß auf eine tödliche zu treffen.

 

Todesotter

Wie schon der Name sagt, ist die Todesotter eine der tödlichsten Schlangen der Welt. Sie ist in Australien und einigen Ländern in der Nähe, wie Neuguinea und weitere kleinere Inselgruppen zu finden. Sie ist so tödlich, dass es nach 24 – 48 Stunden einen sicheren Tod gibt, sollte das Gegengift nicht verabreicht werden, welches es zum Glück gibt. Man sollte also immer wissen, wo sich das nächste Krankenhaus oder die nächste Krankenstation befindet, um so schnell wie möglich Hilfe zu holen. Das schlimmste an dieser Schlange ist jedoch, dass sie so schnell wie keine andere Schlange auf der ganzen Welt angreift und deshalb auch ihren Namen erhielt.

 

Gewöhnliche Mamba

Die Gewöhnliche Mamba heißt so, um sie von den anderen Mambas zu unterscheiden. Wir haben Ihnen schon die Schwarze Mamba vorgestellt, doch gibt es auch noch weitere Arten, wie die Grüne oder die Jameson Mamba. Wie schon erwähnt sind sie einfach unberechenbar, da sie nicht nur extrem giftig, sondern auch unglaublich aggressiv und schnell sind. Da sie sich auch auf Bäumen aufhalten und sich dort sehr wendig bewegen, kann man sie oft nicht sehen und ein Angriff ist oft unabsehbar. Ihr Gift wirkt durch die Endotoxine so schnell, dass es das Zentrale Nervensystem schädigen kann und oft den Tod zur Folge hat.

 

Schwarzweiße Hutschlange

Nun kommen wir zu einer weiteren echten Kobra, die unter dem Namen Schwarzweiße Hutschlange bekannt ist und auch Waldkobra genannt wird. Aufgrund ihres Aussehens mit der weißen Lippe, heißt sie auch Weißlippenkobra. Es handelt sich hierbei um eine weitere afrikanische Schlange, die ganze 3 Meter lang werden kann und somit die längste aller Kobras ist. Wie ihr Name auch verrät, lebt sie hauptsächlich im Wald und schwimmt auch sehr gut, weshalb sie sich nicht nur von kleinen Säugetieren ernährt, sondern auch Fische in ihre Nahrung aufnimmt. Wenn sie in der freien Natur lebt kann sie um die 12 Jahre alt werden.

 

Jararaca-Lanzenotter

Zu den Amerikanischen Lanzenottern zählt auch die Jararaca-Lanzenotter, die eindeutig die am häufigsten vorkommende und gefährlichste Schlange Südostbrasiliens ist, die auch in Argentinien und Paraguay vorkommt. Da sie hauptsächlich in den bevölkerten Regionen vorkommt und sich nicht in Richtung der Regenwälder bewegt,  ist sie extrem gefährlich und verantwortlich für hunderte Schlangenbisse jährlich. Da es ein Gegengift gibt, liegt die Sterberate zwar unter 1 %, doch ein Biss dieser Schlange hat auch noch andere Folgen, denn ihre Opfer werden häufig amputiert und leiden unter weiteren Folgen des Gifts, wie zum Beispiel Nierenschäden.

 

Südamerikanischer Buschmeister

Auch wenn sich der Name dieser Schlange sehr nett anhört, so ist der Südamerikanische Buschmeister genau das Gegenteil davon. Er ist die gefährlichste Schlange der westlichen Halbkugel und sollte auf alle Fälle gemieden werden. Es handelt sich um eine Schlange, die in den Äquatorialwäldern lebt und nicht nur die längste, sondern auch die giftigste Schlange dieser Region ist. Sie ist extrem giftig, aber auch extrem aggressiv und so wendig, dass sich kaum einer vor einem Biss retten kann, sollte man auf eines dieser Exemplare treffen, denn sie greift meist zuerst an.

 

Kapkobra

Die Kapkobra ist wie alle anderen Kobras unglaublich gefährlich, doch bei diesem Exemplar handelt es sich tatsächlich um die tödlichste afrikanische Schlange. Auch wenn es in Afrika andere Schlangen gibt, die in weniger Zeit töten, so führt die Kapkobra dennoch zu so vielen Todesfällen im Jahr, dass sie als die tödlichste Schlange der Region anerkannt ist. Ihr Gift tötet in nur 1-10 Stunden nach einem Biss. Doch das große Problem bei dieser Kobra ist, dass sie nicht im Wald oder Fluss lebt, wo man ihr besser aus dem Weg gehen könnte, sondern Häuser vorzieht und sowohl im Inneren, als auch im Garten versteckt lebt, wobei sie häufig auf Menschen trifft.

 

Afrikanische Speikobra

Die Afrikanische Speikobra kann in Afrika hauptsächlich in der Subsahara gefunden werden und ist eine extrem giftige Schlange, die in diesem Gebiet häufig vorkommt. Sie ist auch unter dem Namen Schwarznacken-Speikobra und Schwarzhalskobra bekannt. Auch wenn ältere Exemplare nachtaktiv sind und tagsüber in Höhlen und Gruben schlafen, so sind jüngere tagsüber unterwegs. Auch diese Schlange kann klettern und sucht häufig Wohngebiete auf, um dort kleinere Tiere, wie Hühner etc. zu jagen. Wie ihr Name schon verrät, kann sie ihr Gift auch bis zu 3 Meter weit speien und zielt dabei auf die Augen ihres Opfers, das dadurch blind wird. Ein Biss ist jedoch tödlich.

 

Östliche Gabunviper

Eine weitere Schlange der afrikanischen Regenwälder und der Subsahara, die auch in der Savanne zu finden ist, ist die Östliche Gabunviper, die ziemlich erschreckend sein kann, da sie 2 Meter lang werden kann und mit einem Körpergewicht von 10 Kilo ziemlich beeindruckend aussieht. Diese Viper ist zwar extrem giftig und kann mit ihren 5cm langen Giftzähnen das Gift so tief injizieren, dass es fatale Folgen haben kann, doch ist sie eher passiv und bewegt sich aufgrund ihres schweren Körpers auch so langsam, dass es selten Opfer dieser Schlange gibt. Trotzdem sollten Sie besser die Hände von dieser lassen.

 

Pseudonaja affinis

Es gibt verschiedene Pseudonaja Arten, doch die Pseudonaja affinis ist sehr wichtig zu nennen, da sie tagaktiv ist und somit häufig auf Menschen trifft. Diese Braunschlange sieht zwar irgendwie nicht so gefährlich aus, doch ist ihr Gift nicht nur extrem gefährlich, sondern tödlich. Sie lähmt ihre Beute mit ihrem Gift und umschlingt sie dann, um sie zu würgen. Diese Schlange ist sehr lang und bewegt sich unglaublich schnell, weshalb sie für unzählige Bisse und Opfer in ihrer Heimat verantwortlich ist. Sie kann in Australien und Umgebung gefunden werden. Ihr Gift hemmt die Gerinnung ihres Opfers und ist neurotoxisch.

 

Belchers Seeschlange

Die Belchers Seeschlange lebt wie ihr Name schon verrät im Meer. Wie die meisten Seeschlangen ernährt sie sich hauptsächlich von sehr schnellen Fischen, weshalb ihr Gift, das sie zum Jagen nutzt, extrem schnell wirkt. Sie hat sehr kleine Giftzähne, da sie sich zum größten Teil von Fischlaich ernährt und diese sich deshalb zurückgebildet haben. Auch vor Menschen nimmt sie selbst eher Abstand und greift selten an. Da aber besonders in Südostasien im Meer die Fischer dieses Exemplar mit der bloßen Hand hinter dem Kopf greifen, um es zu fangen, gibt es doch ziemlich häufig Bisse, die oft fatale Folgen haben, da an diesen Orten oft ein Gegengift nicht vorhanden ist.

 

Anakonda

Auch wenn es sich bei dieser Schlange nicht um eine Giftschlange handelt, so muss sich in dieser Liste erscheinen, da sie nicht nur für andere große Tiere, sondern auch für Menschen tödlich sein kann. Die bis zu 4,6 Meter großen Anakonda Weibchen greifen ihre Opfer mit einem Biss und beginnen dann es langsam zu zerquetschen. Sobald das Opfer erstickt, wird es mit dem Kopf voraus verschlungen. Dazu können Menschen, aber auch noch größere Tiere zählen. Diese Boa lebt in Südamerika und hält sich meist im Wasser auf, wo sie auf ihre Beute wartet. Durch ihre Färbung ist sie kaum zu erkennen und verschlingt alles, was in ihre Nähe kommt.

 

Wüsten-Hornviper

Diese Schlange ist etwas anders als die vorherigen, denn die Wüsten-Hornviper hat nicht nur kleine Hörner auf ihrem Kopf, sondern sie bewegt sich auch anders wie andere Exemplare seitlich. Sie lebt in Nordafrika und kann auch auf der arabischen Halbinsel gefunden werden. Die sehr giftige Wüsten-Hornviper hält sich tagsüber hauptsächlich versteckt im Sand oder unter Steinen auf, um bei Dämmerung und über die Nacht hinweg auf Jagd zu gehen. Sie kann durch ihre Farbe im Sand kaum erkannt werden. Ihre harten Schuppen geben ein rasselndes Geräusch ab und auf dieses sollte man besser achten, um dieser Schlange nicht in die Quere zu kommen.

 

Erdviper

Die Erdviper ist hauptsächlich im Nahen Osten zu finden und ist häufig im Libanon und in Syrien zu finden. Sie sind ziemlich gefährlich, denn sie wühlen in der Erde, um dort Kleinsäugetiere wie Mäuse zu fangen. Obwohl sie Halbwüsten und Steppen vorzieht, so ist diese kleine Schlange doch häufig in Wohngebieten auf Spielplätzen zu finden. Diese meist schwarze Schlange mit weißen Ringen wird nicht länger wie 50cm, doch ist sie sehr giftig. Zwar ist ihr Gift für einen erwachsenen Menschen nicht tödlich, doch kann sie schlimme Folgen bei Kindern haben, die beim Spielen im Sand häufig auf dieses Exemplar treffen können.

 

Küstentaipan

Eine weitere australische Schlange ist der Küstentaipan, der zur Elapoidea Familie gehört. Diese Seeschlange ist die längste Giftnatter in ihrem Lebensraum, denn sie wird über 2 Meter lang. Der Küstentaipan ist hauptsächlich an den Küsten Australiens und Umgebung zu finden und lebt in Wäldern an den Küsten, wobei sie die niederschlagsreichen Gebiete bevorzugen. Diese Tiere gibt es in verschiedenen Farben, sie sind aber allgemein sehr schlank und lang. Die Küstentaipane sind zwar extrem giftig und für Menschen verläuft ein Biss meist tödlich, sollte er nicht direkt behandelt werden, doch sind sie auch scheu und beißen nur, wenn sie sich in Gefahr fühlen.

 

Nashornviper

Die Nashornviper ist eine Schlange mit ganz besonderem Aussehen, denn sie hat ein ziemlich großes Horn auf der Schnauze, weshalb sie auch den Namen Bitis nasicornis oder Nashornviper erhalten hat. Außerdem weist sie unterschiedliche Muster auf ihrem langen Körper auf. Auch wenn sie sich eher langsam bewegt, so ist sie doch extrem schnell im Falle eines Angriffs und lähmt ihr Opfer mit ihrem Gift. Dieses ist ziemlich stark und führt zu verschiedenen Symptomen wie Krämpfe und Schwindel, doch schlimm sind meist die starken Blutungen, die entstehen und zu Herzrhythmusstörungen und dem Tod führen können. Wenn Sie also nach Afrika reisen, sollten Sie diese Schlange unbedingt meiden.

 

Mittelasiatische Kobra

Die Mittelasiatische Kobra ist wie alle anderen Kobras extrem gefährlich, doch diese ist zudem noch die Giftigste unter allen Kobras weltweit. Wie der Name schon verrät, ist sie hauptsächlich in Mittelasien zu finden und lebt in Indien, Iran und in Afghanistan. Die Naja Oxiana, wie ihr wissenschaftlicher Name lautet, zählt zu den Brillenschlangen und wird bis zu 1,5 Meter lang. Sie sucht sich ihren Lebensraum in Orten mit niedriger Vegetation, weshalb sie sogar manchmal in Gärten zu finden ist. Der Tod eines Bisses bei einem Menschen tritt nach unterschiedlichen Symptomen schließlich durch Lähmung ein und braucht auf jeden Fall ein Gegengift.

 

Amerikanische Lanzenotter

Zu den Amerikanischen Lanzenottern zählt auch die Alcatrazes Lanzenotter, die auf den gleichnamigen Alcatrazes-Inseln zu finden ist. Diese liegen vor der Küste Brasiliens und sind sehr klein, werden deshalb nicht bewohnt, sondern vom Militär als Übungsplatz für die Marine benutzt. So kommt es auch, dass verschiedene Arten, sowohl der Fauna, als auch der Flora vom Aussterben bedroht sind. Auch die Alcatrazes Lanzenotter zählt zu diesen und es gibt nur noch wenige lebende Exemplare auf der Insel und in der Welt. Ob das im Falle der Schlangen so schlimm ist, kann jeder für sich selbst überlegen.

 

Schnabelköpfige Seeschlange

Im Gegensatz zu den Eigenschaften, die die meisten Seeschlangen ausmachen, die meist scheu sind und ihre Giftzähne leicht zurückgebildet haben, ist die Schnabelköpfige Seeschlange extrem aggressiv und greif auch ohne ersichtlichen Grund Menschen, die in ihren Gewässern tauchen oder schwimmen, an. Die Schnabelköpfige Seeschlange lebt in den Meeren vor Nordaustralien, Indien, Malaysia und Neuguinea und ist verantwortlich für die meisten Schlangenbisse im Meer. Das rund 1 Meter lange Tier hat eine dolchartige Schuppe auf ihrem Maul, was diesem die Form eines Schnabels gibt. Ihr Gift ist extrem gefährlich für Menschen, doch nicht immer wird bei einem Biss Gift abgegeben (nur in 20% der Fälle), worauf man aber nicht setzen sollte.

 

Schwarze Wüstenkobra

Die Schwarze Wüstenkobra sollte wie im Falle aller Schlangen, besonders der Kobras, gemieden werden, denn dieses schwarzglänzende rund 1 Meter lange Reptil ist nicht nur gefährlich, sondern für Menschen auch tödlich. Sie ist hauptsächlich im Nahen Osten zu finden, lebt aber auch in der Türkei hauptsächlich in sandigen oder steinigen Gebieten und ist ziemlich Menschenscheu, weshalb es nur wenige Fälle von Bissen gibt. Durch einen Schreck rollt sie sich zusammen, um ihren Kopf zu verstecken, doch wenn sie sich bedroht fühlt, zischt sie laut und greift ihren Gegner an. Dazu beißt sie mehrfach und injiziert ihr Gift, das durch Atemlähmung zum Tod führen kann.

 

Königspython

Eine weitere afrikanische Schlange ist die berühmte Königspython. Sie lebt in den tropischen Regenwäldern und frisst hauptsächlich Vögel und kleine Säugetiere. Zwar ist sie nicht giftig, zählt aber zu den Würgeschlangen und auch ihr kräftiger Biss ist vor allem für Kinder eine große Gefahr, auch wenn ein erwachsener Mensch nur starke Schmerzen erleben und mit einer großen Narbe davonkommen würde. Es ist die bekannteste Python, da sie auf der ganzen Welt für die Haltung in Terrarien beliebt ist und auch im Zoo und Zirkus präsentiert wird. Durch die private Züchtung entstanden unzählige Farbvarianten. Wilde Exemplare verweigern aber in Gefangenschaft häufig das Futter.

 

Dunkle Tigerpython

Die dunkle Tigerpython ist über 3 Meter lang und kann bis zu 5 Meter lang werden. Sie kommt hauptsächlich in Südostasien vor, damit zählt diese Art zu den weltweit größten Schlangen. Da diese illegal in die USA eingeführt wurden und dort ausgewildert wurden, können heute auch Exemplare dieser Schlangenart in Florida gefunden werden. Wegen der Jagd auf die dunkle Tigerpython ist sie heute vom Aussterben bedroht. Diese Python packt auch ihr Opfer und erwürgt es zum Tod, um es danach zu verschlingen. Es gibt sogar Fälle von Menschenopfern, besonders unbeaufsichtigte Kinder und Babys, obwohl sie normalerweise eher scheu ist.

 

Netzpython

Die Netzpython stammt ursprünglich aus dem Regenwald und lebt auch in Sümpfen. Doch durch die immer stärkere Besiedelung, lebt sie heute auch in Siedlungen und auf Ackern und fürchtet auch die Großstadt nicht, denn in Städten wie Bangkok und Jakarta können diese Exemplare gesichtet werden. Diese Riesenschlange stammt aus Südostasien und kann bis zu 6 Meter lang werden, auch wenn größere Exemplare bereits gesichtet wurden. Die Netzpython greift auch Menschen an und wählt Beute bis zu einem Gewicht von etwa 60 Kilo aus. Es sind Fälle bekannt, in denen eine Netzpython Jugendliche angegriffen und komplett verschlungen haben.

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